Mammuthöhle
Fahren Sie in 5 Minuten mit der Dachstein-Obertraun-Bahn
bis zur Schönbergalm. Von dort erreichen Sie in etwa 15 Minuten
auf gut ausgeschildertem Weg den Eingang zur Mammuthöhle (bzw.
zur Riesen-Eishöhle). Rechnen Sie mit ca. 1,5 Stunden Zeitaufwand
für den Höhlenbesuch (zusätzlich müssen Sie die Wartezeit auf den Höhlenführer
am Eingang der Höhle hinzurechnen, der durchaus 30 Minuten betragen kann,
aber durch einen schönen Ausblick sehr verkürzt wird). Vergessen Sie nicht,
sich bereits nach Ausstieg aus der Seilbahn für die Führung anzumelden.
Auf dem Führungsweg von ca. 1 km Länge bewältigen
Sie einen Höhenunterschied von 80 m. Der Höhlenführer erklärt die Ablagerung
des Gesteins in einem Urmeer und die Aufschiebung des einstigen Meerbodens
zu einem Gebirge, wobei viele Klüfte im Gestein entstanden sind. Hier
gibt es Beispiele, wie das Wasser entlang von Klüften den Weg durch das
Gebirge gesucht hat und wie durch die Lösungstätigkeit die Höhlen entstanden
sind. Die größten Höhlenräume sind wahrscheinlich schon vor der Eiszeit
entstanden. Vor der Eiszeit lagen die Höhlen noch im Grundwasserbereich.
Die Eiszeitgletscher haben die tiefen Täler im Salzkammergut ausgeschürft.
So sind die hochgelegenen Höhlen wasserfrei geworden und im Tal schafft
das Wasser nun neue Höhlen. Die entlegensten Teile der Mammuthöhle liegen
tief im Berginnern. Aufwendige Expeditionen wurden unternommen, um die
Gänge zu erforschen. Ein Ende der Höhlengänge ist bisher nicht in Sicht.
Es ist auch das Reich der Schmetterlinge, der Fledermäuse und des "Blinden
Höhlenkäfers", der hier die Eiszeit überlebt hat. Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober
Link: www.dachsteinregion.at
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Dachstein
Rieseneishöhlen
Fahren Sie in 5 Minuten mit der Dachstein-Obertraun-Bahn
bis zur Schönbergalm. Von dort erreichen Sie in etwa 15 Minuten
auf gut ausgeschildertem Weg den Eingang zur Riesen-Eishöhle. Rechnen
Sie mit ca. 1,5 Stunden Zeitaufwand für den Höhlenbesuch (zusätzlich müssen
Sie die Wartezeit auf den Höhlenführer am Eingang der Höhle hinzurechnen,
der durchaus 30 Minuten betragen kann, aber durch einen schönen Ausblick
sehr verkürzt wird). Vergessen Sie nicht, sich bereits nach Ausstieg aus
der Seilbahn für die Führung anzumelden.
Auf dem Führungsweg von ca. 1 km Länge
bewältigen Sie - teils über steile Treppen - einen weiteren Höhenunterschied
von 70 m, wobei durchaus der ein oder andere trotz Temperaturen um den
Gefrierpunkt ins Schwitzen kommen dürfte. Als Einzelheiten sind zu verzeichnen.
Eingang: 1418 m Seehöhe. Zunächst gehen Sie durch den eisfreien Teil bis
in die Tropfsteinhalle. Hier wird Ihnen erklärt, wie unterirdische
Wasserläufe die Höhlen geschaffen haben. König-Artus-Dom: Knochen
vom Höhlenbären wurden im Bärenfriedhof gefunden. Der Höhlenbär war ein
Beutetier der Steinzeitmenschen; er ist nach der Eiszeit ausgestorben.
Eispalast: Endlich, der erste eisführende Raum. Durch die Abkühlung
der Höhle im Winter und durch das Eindringen von Schmelzwasser in Frühjahr
hat sich von hier bis zum Höhlenausgang Eis gebildet. Parzivaldom:
Hier herrschen neun Monate im Jahr Temperaturen unter 0 Grad. So bleibt
das Eis den ganzen Sommer über erhalten (unten der Eisberg, oben die Gralsburg).
Nach einem eisfreien Teil folgt der Kristallogletscher. Tristandom:
Größte Eisdicke 25 m. Eiskapelle: Sie ist durch Winderosion im
Bodeneis des Tristandoms entstanden. Klimaeinflüsse verändern im Laufe
des Jahres das Aussehen der Eiskapelle. Ausgang: liegt 40 m höher als
der Eingang.
Öffnungszeiten: Mai bis Oktober
Link: www.dachsteinregion.at
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Koppenbrüllerhöhle
Die Koppenbrüllerhöhle ist die jüngste
unter den Dachsteinhöhlen. Sie liegt in der Nähe von Obertraun.
Ein romantischer Weg entlang der Koppentraun führt die Besucher in kurzer
Zeit zum Höhleneingang. Eigentlich ist die Koppenbrüllerhöhle eine
Riesenquelle. Man kann sie betreten und man lernt verstehen, welchen unvermuteten
Lauf das Wasser im Dachsteingebirge nimmt. Einst galt die Höhle auch als
sicheres Versteck. Welche Ereignisse sich hier zugetragen haben und welche
Sagen um diesen geheimnisvollen Ort gesponnen wurden, wird Ihnen Ihr Höhlenführer
verraten.
Link: www.dachsteinregion.at
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Gassl
- Tropfsteinhöhle (Ebensee)
Reiche Tropfsteinvorkammen, die Farben
reichen von Reinweiß bis Dunkelbraun. Bei der Entdeckung der Höhle
fand man ein vollständiges Skelett des heute bereits ausgestorbenen
Höhlenbären.
Info: Tel: 06133/8016
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Weitere
besondere Naturschauspiele:
Burgauklamm - Attersee
Dr. Voglsangklamm - Spital a. Pyhrn
Traunfall - (Laakirchern/Steyrermühl)
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